Nürnberger Videoarchiv der Erinnerung
… war politisch am Aufbau des Staates Israel beteiligt.
… wurde von christlichen Nachbarskindern überfallen.
… lebt seit über vierzig Jahren wieder in Fürth.
… wusste lange nicht, dass er einen jüdischen Vater hatte.
… gründete Beit Ashkenaz gegen das Vergessen.
… überlebte als »Halbjüdin« in Nürnberg.
… wuchs wohlbehütet in einem weltoffenen Elternhaus auf.
… emigrierte 1937 nach Palästina und studierte Malerei.
… hatte ein Arbeitsangebot in der Druckerei des Stürmer.
… hatte nur gute Erinnerungen, bis die Zeit Hitlers kam.
… kämpfte als Soldat der Roten Armee gegen Nazideutschland.
… erinnert sich stark an Aufmärsche, Judenhatz und Stürmer.
… heiratete den Sohn des Gründers der Hercules-Fahrradfabrik.
… stammte aus einer patriotischen Familie.
… wurde bei einem Klassenausflug an eine Hundehütte gekettet.
… wurde 1933 als Jude vom 1.FC Nürnberg ausgeschlossen.
… verließ Deutschland erst im Herbst 1940 nach Palästina.
… entkam 1939 nach London, ihre Familie blieb zurück.
Ihre Eltern gehörten zu den führenden Zionisten Nürnbergs.
…verwunderten eher die Repressalien ab 1933.
… kehrte aus Argentinien 1973 nach Deutschland zurück.
… durchlitt acht Arbeits- und Konzentrationslager.
… überlebte Zwangsarbeit, Auschwitz und Todesmarsch.